Hiltl verbannt «Plastikröhrli»

Das Gastrounternehmen Hiltl setzt zum diesjährigen Weltumwelttag ein Zeichen und verbannt ab 5. Juni 2018 Plastik-Trinkhalme aus seinen sieben Restaurants und drei Clubs in und um Zürich. Damit werden jährlich rund eine halbe Million «Plastikröhrli» gespart.

Verantwortung gegenüber der Natur wahrnehmen
Als erstes vegetarisches Restaurant der Welt setzt sich Hiltl seit 120 Jahren auch für Tier- und Umweltschutz ein. Nach dem Einlassverbot für Pelzträger in seinen drei Clubs, zieht der Zürcher Familienbetrieb das Engagement durch den Verzicht auf Trinkhalme weiter. In allen Standorten der Hiltl AG werden ab 5. Juni 2018 «Plastikröhrli» komplett verbannt. Für Gäste, die nicht auf diese verzichten möchten, gibts zukünftig auf Nachfrage eine Alternative aus nachhaltigem Material (nachdem die «Plastikröhrli» an Lager aufgebraucht sind).

Symbol unserer Wegwerfgesellschaft
Plastik-Trinkhalme werden äusserst selten recycelt. Weil sie so klein und leicht sind, finden sie den Weg bis in die Weltmeere und gehören zu den zehn Abfallprodukten, die am häufigsten die Küsten verschmutzen. Mit dieser Massnahme möchte Hiltl nicht nur selbst einen Beitrag zum Naturschutz leisten, sondern für das Thema sensibilisieren und andere Gastronomen zu diesem Schritt motivieren. Denn ein «Plastikröhrli» ist ein überflüssiges Wegwerfprodukt und in keinem Getränk wirklich notwendig.

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#skipthestraw #stopsucking

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