Grand Marnier Nuit Parisienne: Eine Hommage an die Stadt der Lichter

Am 5. Oktober feierte die Campari Schweiz AG sein neustes Familienmitglied: Grand Marnier. In der Pop-Up-Location «vier&eins» im Zürcher Kreis 4 fand die Grand Marnier Nuit Parisienne statt. Spitzenkoch Antonio Colaianni (Gustav) bewies mit seiner Menükreation, dass der Likörklassiker nicht nur der perfekte Cognac nach dem Essen oder Teil spannender Cocktails ist, sondern auch als Ingredienz fixer Bestandteil der französischen Küche. Wenig später präsentierte Campari Schweiz die neue Limited Edition von Grand Marnier.

Seit Mitte Jahr gehört Grand Marnier zum Kreise der Gruppo Campari. Spitzenkoch Antonio Colaianni (Gustav) nutzte den Likör für sein französisches Menü, welches von Fabian Lange (Gustav) gekocht wurde. Letzterer servierte den geladenen Gästen im aufwendigen 6-Gänger unter anderem Saibling in Grand Marnier gegart, Raviolone flambiert mit Grand Marnier sowie Kalbsrücken an einer Grand Marnier-Sauce. Zum Dessert kreierte Patisserie-Expertin Felicia Ludwig (Gustav) live vor der versammelten Gästeschar eine süsse Überraschung.

Im Tasting präsentierte Grand Marnier neben dem Likörklassiker auch Cuvées aus dem Sortiment von Grand Marnier. Nach dem Essen enthüllte Campari Schweiz dann die neueste Grand Marnier Limited Edition. Bereits 1927 lancierte die französische Likörmarke ihre erste Limited Edition. Es war dies weltweit die erste ihrer Art überhaupt. Im Jahr 2003 wurden die limitierten Auflagen reaktiviert und seither jährlich mit einer Neukreation auf den Markt gebracht. So auch in diesem Jahr: In Anlehnung an die glamouröse Zeit von Moulin Rouge erscheint die Limited Edition im Scheinwerferlicht des Pariser Nachtlebens.

Grand Marnier Nuit Parisienne

Ein französischer Klassiker wird Teil italienischer Geschichte
Bereits 1880 entdeckte Louis-Alexandre Marnier Lapostolle bei einem Aufenthalt in Cognac das berühmte „Eau-de-Vie“ der Region und hatte die kühne Idee, es mit einem exquisiten Orangenlikör zu kombinieren, der aus karibischen Orangen hergestellt wurde. Damals waren Orangen ein Luxusartikel, weswegen die Idee dieser Kombination nicht nur neu, sondern geradezu avantgardistisch war. Dies war die Geburtsstunde des Grand Marnier Likörs, dessen Rezeptur seither unverändert blieb. Zuerst nannte Louis-Alexandre Marnier Lapostolle sein Rezept «Curaçao Marnier». Zu dieser Zeit war es in Paris en vogue, alles mit dem Beinamen «petit» zu verniedlichen: Abends ging man mit seiner «Petite Amie» aus, die Zeitung hiess «Petit Parisien» und «Le Petit Piou-Piou» war ein überall bekanntes Lied. César Ritz, der Schweizer Besitzer des Pariser Ritz Hotels, schlug seinem Freund Monsieur Marnier vor, den Likör überraschenderweise in «Grand Marnier» umzubenennen. Dank seiner Verbindungen zur Pariser High Society machte Louis-Alexandre den Cognac in Kürze zum unverzichtbaren Getränk der Pariser Abendgesellschaften.

Von Paris aus eroberte der Likör schliesslich die Welt und gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Likören überhaupt. Mitte des Jahres übernahm nun die Gruppo Campari den französischen Orangenlikör-Produzenten Société des Produits Marnier Lapostolle (SPML). Zum Grand Marnier-Sortiment gehören neben dem bekannten Likör auch Cuvées. Mit seinem intensiven Geschmack – durch den Cognac veredelt und durch die Noten von Bitterorange verstärkt – passt Grand Marnier perfekt in die Premiumproduktwelt der Gruppo Campari.

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Bilder: zvg & Best of Swiss Gastro

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