La Pinseria – Italianità gepaart mit wohltuender Einfachheit am Hardplatz in Zürich

«La Pinseria» ist ein authentisches und äusserst charmantes Lokal direkt am Hardplatz in Zürich mit Blick auf den Prime Tower und ein wahrer Geheimtipp für alle Geniesser.

In diesem individuell und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Restaurant mit einer grossen und romantischen Sommerterrasse, fühlt man sich beinahe wie zu Hause. Unter der Leitung des charismatischen Inhabers Giovanni Melis wird im «La Pinseria» eine vielfältige und unverfälschte italienische Küche ohne Prunk und Protz mit einem Mix aus mediterranem Lebensgefühl und wohltuender Einfachheit, Leichtigkeit zelebriert. Hier geniesst man traditionelle Gerichte, neu interpretiert, nur mit den besten Zutaten sowie einer ordentlichen Portion Emozione zubereitet.
Mit grossem Erfolg begeistert Giovanni bereits seit 2018 seine Gäste mit einer Küche, bei der sich alles um die einzig wichtigen Dinge dreht; um das Essen und pure Italianità.

Pinsa Romana – das Erbe des alten Roms
Im «La Pinseria» kommt man in den Genuss, einer beinahe in Vergessenheit geratenen Spezialität Italiens. Hier lässt Giovanni Melis ein uraltes Vermächtnis aus der Zeit des alten Roms wiederaufleben. Eine Urgrosstante, die einst in einem Kloster lebte, weihte den kleinen Giovanni in die Kunst der Pinsa Herstellung ein. Das gut gehütete Geheimnis, offenbart jedem Gourmet einen ganz besonderen Genuss.

Die Pinsa ist gerade dabei dem wahrscheinlich beliebtesten kulinarischen Klassiker Italiens, der Pizza, den Rang abzulaufen. Auf den ersten Blick kann man zwar kaum einen Unterschied zwischen Pinsa und Pizza erkennen – und doch sind es zwei komplett eigenständige Gerichte.

Ein entscheidender Unterschied zur Pizza liegt in der Herstellung des Teiges. Im Gegensatz zur Pizza, die aus schwerverdaulichem Weizenmehl hergestellt wird, liegt das Geheimnis der Pinsa in der sorgfältigen Kombination der Zutaten: Reismehl macht den Teig weich. Soja hingegen sorgt für die nötige Festigkeit. Aus dieser Mischung entsteht ein luftiger Sauerteig.

Nebst besten Zutaten und Knowhow, braucht die Pinsa vor allem eines: viel Geduld! Vor dem Backen lässt man dem Teig bis zu 100 Stunden Zeit aufzugehen. Dies hat den äusserst positiven Effekt, dass der Teig nach dem Verzehr keinen Gärungsprozess mehr durchläuft und somit leichtverdaulich und äusserst bekömmlich wird. Nach dem Backen wird der innen fluffig weiche und aussen knusprige Pinsa Teig mit frischen Zutaten belegt und den Gästen serviert.

Giovanni Melis – charismatischer Gastronom mit Leidenschaft und Gespür
Der im Jahre 1974 geborene Giovanni hat nicht nur mit dem Konzept «LaPinseria» sein gutes Gespür bewiesen. 1998 erhielt Giovanni Melis den Preis «Bester Jungkoch des Jahres». Mit gerade mal 21 Jahren eröffnete er sein eigenes Restaurant, bereiste im Auftrag der renommierten Hotelkette «Kempinski» die ganze Welt um italienische Restaurants zu eröffnen und begleitete Dolce und Gabbana drei Jahre lang als Privat-Chefkoch. Er hat in Sendungen des TV-Formats «Kochduell» sowohl in Italien als auch in der Schweiz mitgewirkt, eröffnete als Teilhaber Fünfsterne Hotels auf Sardinien und in der Schweiz und ist nun seit 2017 als Gastronom mit mehreren Restaurants in Zürich tätig und hier sesshaft geworden.

Zudem lancierte der Konsumratgeber «Consumo» 2019 mit Giovanni eine eigene Kochserie unter dem Titel «Cook it like Gio». Hier kombiniert der passionierte Geschmacksakrobat «alte Rezepte mit neuen Ideen» und fördert Schweizer Produzenten, die gesunde und qualitativ hochwertige Lebensmittel herstellen.

Slow Food – Allianz der Köche
Bereits seit 2019 ist Giovanni Melis zudem Mitglied bei der Vereinigung Slow Food – Allianz der Köche und hat dieses Jahr die Funktion des Präsidenten inne.
Die Allianz der Köche ist ein Netzwerk von Köchinnen und Köche aus der ganzen Welt, welches sich für die Förderung der Biodiversität einsetzt und damit lokale Produzentinnen und Produzenten sowie Landwirte unterstützt. Die Köche beziehen und verarbeiten jeden Tag Presidi-Produkte und Produkte der Arche des Geschmacks und fördern damit die Kleinproduzenten und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen.

Ein Besuch bei Giovanni und seinem Team im La Pinseria lohnt sich allemal.

Mehr zum „La Pinseria Dal Rhino“
Quelle: La Pinseria

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